Plattdeutsch – eine Tradition am GymFi

 

Ende März fand der schulinterne Plattdeutschvorlesewettbewerb am GymFi statt. In den Wochen vor dem Ereignis haben die TeilnehmerInnen intensiv mit Lauritz (Jg. S2) an den Vorträgen ihrer Texte gearbeitet und sich so auf den Wettbewerb vorbereitet.

TeilnehmerInnen in diesem tollen Wettbewerb waren Hannah Tamke, Hannah Pien (beide Jg. 5), Moritz, Betty (beide Jg. 6) und Lea (Jg. 7). Alle SchülerInnen machten es der Jury durch ihre mitreißenden und oft witzig vorgetragenen Texte schwer, eine Entscheidung zu treffen.

Nach langer Beratung kam die Jury zu einem Ergebnis: Es wurden zwei geteilte Plätze vergeben:

Moritz, der durch eine bühnenreife und witzige Darbietung überzeugte, und Betty, die einen wunderschönen Text ihrer Urgroßmutter zum Erklingen brachte, teilen sich den ersten Platz. Hannah Tamke und Hannah Pien teilen sich den dritten Platz. Beide zeigten ein tiefes Verständnis für das Plattdeutsche, eine gute Betonung und ein Gespür für Pointen.

   

Da allerdings nur drei Schöler dieser Alterstufe in die nächste Runde kommen können, musste es bei den Drittplatzierten zu einem Entscheidungslesen kommen. Die beiden  Fünftklässlerinnen trugen nun für sie fremde Texte vor. Hierbei konnte sich Hannah Tamke schlussendlich durchsetzen.

Lea setzte sich konkurrenzlos in dem Wettbewerb der 7. Klassen durch und begeisterte alle Anwesenden mit ihrem unterhaltsamen Vortrag. Sie gab an, ihre Freude am Plattdeutschen vor allem der Finkwarder Speeldeel zu verdanken.

Alle Teilnehmer zeigten Leistungen, auf die sie völlig berechtigt stolz sein können.

Besonderer Dank gilt der Jury, in der Anneliese Butendeich und Mona Tawussi ihrer Liebe zum Plattdeutschen Ausdruck verliehen und sich bemühten, den gezeigten Schülerleistungen gerecht zu werden.

Eike Koopmann

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