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Darstellendes Spiel

„Sensibilisierung – Mimik – Gestik – Emotion – Requisite – Stummes Spiel – Improvisation.“ Diese Stichwörter hängen eng mit dem Unterricht im Fach „Darstellendes Spiel“ zusammen.

Wir wollen keine Profis züchten – aber wer das Fach wählt, wir umfangreiche Erfahrungen in den oben genannten Zusammenhängen - und etlichen weiteren – machen. Ab Jahrgang 8 kann das Fach „Darstellendes Spiel“ angewählt und bis zum Abitur belegt werden. Nach einer Phase der Grundlagenarbeit widmen wir uns in den Kursen jeweils der Suche nach einem geeigneten Stück. Dieses kann ein bereits fertig geschriebenes sein, oder aber wir entwickeln selber eines zu einem vorgegebenen Thema. Ob Sprech-, Musik-, Tanz-, Clownstheater oder Pantomime … alle Genres sind dabei denkbar.

Am Kursende steht dann immer eine Präsentation der Ergebnisse. Die findet in der Regel schulintern vor Eltern, Schülern Kollegen und Freunden statt; denkbar sind aber auch außerschulische Aufführungsorte – wie etwa im Rahmen des TUSCH–Projektes.

Zum Kursbeginn unterschreiben alle TeilnehmerInnen eine Vereinbarung, in der sie sich auf die besonderen Anforderungen des Faches einzulassen bereit erklären. Die bestehen etwa in der Bereitschaft sich auch über die übliche Kurszeit von 90 Minuten pro Woche zu engagieren – denn besonders dann, wenn Aufführungen bevorstehen, ist dieser verstärkte Einsatz unverzichtbar.

Nicht nur dadurch erfährt das Fach am GymFi besondere Beachtung und strebt kontinuierlich auf. Das ist z.B. auch an zwei Teilnahmen am Hamburger Schultheaterfestival „Theater Macht Schule“ in den vergangenen Jahren ablesbar. Die Qualität eines professionellen Theaters zu erreichen ist nicht unser Ziel - wir orientieren uns aber an deren Arbeit. Dazu ist mindestens ein Theaterbesuch pro Kurszeit für alle SchülerInnen obligatorisch.

Fragen zu DSP beantwortet Herr Vorberg.

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Zuletzt geändert am 30. Juni 2010 um 17:21 Uhr
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