Die Spielerinnen des Gymnasiums Finkenwerder wurden im Handball der Jahrgänge 1996-1998 die zweitbeste Hamburger Mädchenschulmannschaft.
Am 24.2.2011 verloren die Spielerinnen der Handballschulmannschaft des Gymnasiums Finkenwerder in der Sporthalle Hamburg das Landesfinalspiel des Wettkampfs „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse III gegen die Schulmannschaft des Carl-von-Ossietzky-Gymnasiums mit 15:10. Die Gymfi-Mädchen verpassten somit knapp die Fahrt zum Bundesfinale in Berlin. Das war besonders bedauerlich, denn die Mannschaft hatte zuvor alle im Verlauf des Wettkampfes in den Vorrunden zu absolvierenden Spiele gewonnen. So hatten die Schülerinnen im Viertelfinale die jetzt siegreiche Mannschaft des C.v.O.-Gymnasiums bereits einmal besiegt.

Nachdem im Vorfeld einige Hindernisse aus dem Weg geräumt waren, u.a. mussten einige Spielerinnen an dem Tag von ihren Praktika beurlaubt werden, machte sich die Mannschaft am 24.2. recht zuversichtlich auf den Weg zum Landesfinalspiel. Die Stimmung war gut, zumal dieses Mal nicht nur Frau Gautzsch als betreuende Lehrkraft mitfuhr, sondern auch zwei „Fans“, die Mütter von Lena und Julia, zur Unterstützung dabei waren.
Die Voraussetzungen stimmten also, weshalb dann die Niederlage? Dafür gab es einige Gründe: An diesem Tag spielte die gegnerische Mannschaft einfach besser und hat somit den Sieg verdient. Jule-Marie Höhne (9c) fehlte, sie konnte nicht für einen Tag ihre Praktikumsstelle in München verlassen. Es musste mit einer sehr viel offensiveren Abwehrformation als der vertrauten 5:1 Verteidigung gespielt werden. Die Mädchen mussten in den blauen Schultrikots spielen. Im vergangenen Schuljahr hatten sie immer verloren, wenn sie diese Trikots trugen.
Fazit: Im nächsten Schuljahr wird aufs Neue versucht sich für das Bundesfinale in Berlin zu qualifizieren, diesmal in der Wettkampfklasse II. Außerdem müssen unbedingt andere Trikots für diese Mannschaft besorgt werden.
[SabineGautzsch/3.4.11]