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Die Schulreform in der Praxis

Die Hamburger Schulreform steht für ein längeres gemeinsames Lernen und zwei Wege zum Abitur. Ab dem nächsten Schuljahr wird es in Hamburg nur noch drei allgemeinbildende Schulformen geben. In der Primarschule lernen die Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse gemeinsam. Danach entscheiden die Eltern, ob sie auf die Stadtteilschule oder auf das sechsstufige Gymnasium wechseln. An beiden Schulen haben die Schüler die Möglichkeit alle Abschlüsse bis zum Abitur abzulegen. Die Schulreform bietet Fachunterricht in der Primarschule ab Klasse 4, kleinere Klassen und mehr Lehrkräfte, zwei Wege zum Abitur – und das Elternwahlrecht bleibt erhalten.

Auf der Veranstaltung informieren:

  • ein/e Referent/in der Behörde für Schule und Berufsbildung
  • Martin Kunstreich, Schulleiter Aueschule Finkenwerder
  • Christoph Joschko, Schulleiter Westerschule Finkenwerder
  • Antje Bernhardi, Schulleiterin Gesamtschule Finkenwerder
  • Hans-Joachim Reck, Schulleiter Gymnasium Finkenwerder

Die Behörde für Schule und Berufsbildung bietet weitere Informationen zur Schulreform.

Zuletzt geändert am 29. April 2010 um 12:05 Uhr
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